Weichwasseranlage
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Rohrsanierung Entkalkung





Grundgedanke Rohrentkalkung

 

 
 

Hygiene


Hygiene wird in unseren Breitengraden nicht nur groß geschrieben sonder auch praktiziert. Händewaschen gehört zum alltäglichen Tagesablauf ebenso das Reinigen von Geschirr wenn Sie es benutzt haben aber:

Wann haben Sie Ihre Wasserleitungen zuletzt gereinigt ?

Wasserleitungen sind technische Anlage, welche einer regelmäßigen Wartung unterzogen werden müssen.  

Bei einem Auto ist nach Herstellerangaben ein Ölwechsel fällig;

Wann haben Sie Ihrer Trinkwasserleitung zuletzt einem "Ölwechsel" unterzogen?

Verkrustete Wasserrohre

Um sich vom Innenleben der Leitungen zu überzeugen, sollten Sie, wann immer es geht, bei Installationsarbeiten selbst einen Blick in die Rohre werfen. Eine dünne Kalkschicht ist sogar sinnvoll, denn sie schützt vor Korrosion. Anzeichen für Rost ist bräunliches Wasser, vor allem wenn es längere Zeit in der Leitung steht.

Reinigen statt erneuern ist die hier angebotene Methode. Ihre Wasserleitungen werden von innen soweit gereinigt, dass sich ein normaler Durchfluss an Ihrem Wasserhahn einstellt. Es entstehen dabei, im Vergleich zu einer neuen Installation weitaus geringere Kosten und die Arbeiten dauern 1 Tag.

Das Teuerste an unserer Arbeit ist die Beratung, und diese erhalten SIE hier kostenlos.
 
Der Rohr-Dok wünscht allen Menschen gesundes und sauberes Trinkwasser.

 


Für technisch interessierte folgen nun ergänzende Informationen.

 

Hartes Wasser ? weiches Wasser

Wasser reichert sich auf seinem Weg durch die Gesteinsschichten mit zahlreichen Mineralien an, zum Beispiel mit Kalzium und Magnesium. Diese beiden sind es, die für die Härte, sprich den Kalkgehalt des Wassers, verantwortlich sind. Da sie vor allem in Gebieten mit Kalk-, Gips- oder Dolomitgestein auftreten, ist das Wasser dort hart. In Gebieten mit Basalt, Sandstein oder Granit ist es hingegen eher weich. Oberflächenwasser aus Seen, Bächen und Flüssen ist prinzipiell weicher.
Vor allem dort, wo Wasser erhitzt wird, bildet sich Kalziumcarbonat, das sich als lästiger Kalkbelag in Wasserkocher, Kaffeemaschine, in Leitungen und Warmwassererzeugern absetzt.

Behandlungsmethoden für kalkhaltiges Wasser

Den Einbau einer Enthärtungsanlage/Ionentauscher ist erste Wahl und seid Jahrzehnten bewährt.

Sie finden ein solches Gerät in meinem SHOP

Überblick Enthärtungsmethoden:

Ionenaustauscher: Hier werden Kalzium- und Magnesiumionen gegen Natriumionen ausgetauscht ? das Wasser wird weicher, bereits bestehende Kalkablagerungen abgebaut. Die Geräte arbeiten automatisch und es ist lediglich Salz nachzufüllen.

Phosphatdosierungsanlagen: Sie werden überwiegend bei Korrosionsproblemen eingesetzt, haben aber auch Einfluss auf die Kalkabscheidung. Das zugegebene Phosphat bewirkt, dass Kalzium- und Magnesiumkarbonat auch im warmen Wasser in Lösung bleiben und sich nicht in Form von Kalk festsetzen. Nachteil: Je höher die Wasserhärte (ab 3,8 mmol/l) und die Temperatur des Wassers (ab 60 °C), desto geringer die Wirksamkeit.

Kalkschutzgeräte: Mit ihnen bleibt die chemische Zusammensetzung des Wassers unverändert. Kalzium und Magnesium werden so behandelt, dass sie nicht mehr an den Leitungswänden anhaften sollen?. Die Wirksamkeit ist jedoch umstritten und nicht nachgewiesen ? vor allem bei den Systemen, die Kalkablagerungen mit elektrischen oder magnetischen Feldern verhindern sollen. Nur bei den Geräten, die mit Hilfe von Nano- oder Impfkristallen arbeiten, konnte ein Effekt nachgewiesen werden. Wartungsfrei sind auch diese Systeme nicht.

Achten Sie beim Kauf aller Enthärtungsanlagen auf das DVGW-Siegel das Qualität und Funktionssicherheit der Anlagen gewährleistet. Unabhängig davon sind die vom Hersteller vorgegebenen Service-Intervalle unbedingt einzuhalten.






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