Schonende Sanierung der Wasserleitung


Wenn eine Sanierung Ihrer Wasserleitung bevorstand, bedeutete dies früher, die Wand aufzustemmen und das fragliche Stück Rohr auszutauschen. Was das bedeutete, kann man sich denken. Auch heutzutage steht eine Sanierung der Wasserleitung an, wenn die Rohre für die Trinkwasserversorgung verkalkt oder korrodiert sind. Dies passiert im Laufe der Zeit bei allen Rohren, insbesondere bei veralteten Metallzuleitungen. Metallrohre unterliegen von Natur aus der Korrosion. Eine Sanierung Ihrer Wasserleitung ist angezeigt wenn das Trinkwasser brackig schmeckt, ohne Druck fließt, rostfarben ist oder wenn der Zufluss verkalkt ist. 

 

Wann erfolgt eine Sanierung der Wasserleitung?

Unser täglicher Trinkwasserverbrauch ist mit 125 Litern pro Person hoch. Selbst hochwertiges Rohrmaterial verschleißt mit den Jahren. Kalkhaltiges oder saures Wasser setzt Rohrleitungen auf Dauer zu. In metallenen Rohrsystemen entstehen unweigerlich Rostpartikel, feine Risse und Kalkablagerungen. Die umfangreiche Sanierung Ihrer Wasserleitung stellt den optimalen Gebrauchszustand wieder her. Abgesehen davon leidet die Wasserqualität. Damit nimmt man es hierzulande aber genau. Im schlimmsten Fall muss ein Totalersatz der maroden Rohrleitung erfolgen. Aber meistens kann man eine Sanierung der Wasserleitung mit geringerem Aufwand und zu niedrigeren Kosten vornehmen.

 

Schonende Sanierung der Wasserleitung

Die Grundidee war naheliegend: Statt die Wand hinter dem Rohr aufzustemmen, erwies es sich als sinnvoller, das Wasserrohr mit möglichst wenig Aufwand innen zu reinigen und anschließend abzudichten. Genau das geschieht bei einer Sanierung der Wasserleitung. Zunächst werden störende Installationen, Ventile und Armaturen abgebaut. Man untersucht mit endoskopischer Hilfe das zuvor trockengelegte Rohr, um sich ein Bild von den Schäden zu machen. Anschließend nutzt man die Zugänge im Trinkwasserrohr, um einen Sandstrahler einzusetzen. Der Sandstrahler entfernt unter hohem Druck die Kalkablagerungen und den Rost. Da man das gereinigte Rohr in der Hauswand besser von innen als von außen versiegeln kann, beschichtet man es anschließend mit einem schnell trocknenden Epoxidharz-Gemisch. Dieses muss trinkwassertauglich, ungiftig und geschmacksneutral sein. Durch eine Sanierung der Wasserleitung darf schließlich keine Verschlechterung der Trinkwasserqualität erfolgen.

 

Vorteile der Sanierung der Wasserleitung

Mit Langzeitstudien konnte man feststellen, dass die so sanierten Trinkwasserrohre zwischen zehn und zwanzig Jahren halten, ohne Probleme zu machen. Darüber hinaus ist das Verfahren kostenschonend und enthebt Hausverwaltungen und Wohnungseigentümer von umfangreichen Baumaßnahmen an den Sanitäranlagen. Mit der Rohr-Innensanierung hat man eine geniale Methode erfunden, marode Wasserleitungen in drei Schritten zu sanieren: Der diagnostischen Endoskopie folgt die Druckluft-Reinigung und Versiegelung der Wasserrohre. Alle anfallenden Abrasionen aus der Sanierung der Wasserleitung werden abgesaugt. Die benötigte Epoxidharzmenge wird ebenfalls in das Rohr eingeblasen und verteilt sich daher fein in jede Pore und Scharte im maroden Rohr. Rost oder Risse können sich hier nun nicht mehr bilden. Einen Tag später können unsere Kunden wieder frisches Trinkwasser in gewohnter Qualität genießen.

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Dirk Krenzke in Kaltenkirchen, DE auf Houzz